Erfolgsgeschichte · Fressnapf

Schulung, die mit Fressnapf wächst.

Von Saisonkräften in der Kommissionierung bis zu ankommenden Lkw-Fahrern: Fressnapf hat ein mehrsprachiges Schulungssystem aufgebaut, das flexibel mit der Nachfrage und dem Logistiknetz wächst.

So funktioniert es
Gang in einem Fressnapf-Distributionslager
Erfolgsgeschichte
16 genutzte Sprachen

Die Schulung erreicht Beschäftigte mit vielen unterschiedlichen Sprachhintergründen.

+50 % Saisonkräfte

Zusätzliche Kommissionierer werden schnell auf Spitzenzeiten vorbereitet.

100+ externe Fahrer

Lkw-Fahrer absolvieren die erforderliche Standortschulung vor dem Warenumschlag.

600+ Schulungen pro Jahr

Wiederkehrende Unterweisungen unterstützen ein sicheres Arbeitsumfeld.

1.000 Filialen in Deutschland

Ein nationales Handelsnetz ist auf verlässliche Logistikstandards angewiesen.

13.000+ Produkte

Artikel müssen einheitlich gehandhabt, sortiert und verteilt werden.

Die betriebliche Realität

Sechshundert Menschen, Saisonspitzen und ein Standard, der halten muss.

Fressnapf brauchte Schulungen für interne Teams, externe Fahrer und mehrere Standorte – in einer Belegschaft, in der Sprache kein Nebenthema sein durfte.

Sprachbarrieren

Eine vielfältige Belegschaft musste komplexe Sicherheits- und Prozessinhalte in der jeweils am besten verstandenen Sprache lernen.

Saisonale Schwankungen

In Spitzenzeiten kommen bis zu 50 % mehr Kommissionierer hinzu, die innerhalb weniger Wochen produktiv werden müssen.

Auditfeste Nachweise

Eine 60-seitige Papierunterweisung mit Unterschriften musste einfacher vermittelbar, verständlich und dokumentierbar werden.

Ein wachsendes Netzwerk

Neue Logistikkapazitäten erforderten schnelle, wiederholbare Schulungen trotz knapper Schlüsselpersonen und hohen Zeitdrucks.

Die Transformation

Vom 60-seitigen Dokument zur verständlichen, nachweisbaren Schulung.

Die jährliche Sicherheitsunterweisung bei Fressnapf war aufwendig geworden. Das gedruckte deutsche und englische Material war lang, alle Beschäftigten mussten unterschreiben und Sprachbarrieren machten den Lernerfolg ungewiss.

Johanna Latham, Project Manager Warehouse Operations, digitalisierte das Programm mit how.fm. Tablets in jeder Abteilung vermitteln heute interaktive Inhalte in 16 Sprachen, ergänzt durch Audio und kurze Videosequenzen.

Zertifizierung, bevor ein Fahrer ankommt

Externe Lkw-Fahrer in Krefeld, Feuchtwangen und Duisburg können vorab oder vor Ort einen 10- bis 15-minütigen Kurs absolvieren. Ein Quiz bestätigt das Verständnis und erstellt ein digitales Zertifikat, bevor die erste Palette bewegt wird.

Ein Lagermitarbeiter nutzt ein Tablet zwischen Lagerregalen
Kurze digitale Kurse verbinden gesprochene Anleitung, Video und Abschlussquiz.

Digital, wo es hilft; praktisch, wo es zählt

Praktische Fähigkeiten wie das Fahren eines Gabelstaplers bleiben trainergeführt. Theorie, Sicherheitsstandards und wiederkehrende Unterweisungen laufen digital. Diese Balance verbessert die Einheitlichkeit, ohne das Lernen von der realen Arbeit zu trennen.

Bereit für den nächsten Standort

Bei der Eröffnung des Logistikzentrums Neuruppin wurde how.fm Teil des Hochlaufplans für rund 100 Beschäftigte. Derselbe Ansatz kann die weitere Expansion in Norddeutschland, Dänemark und Polen unterstützen.

Johanna Latham von Fressnapf

Die Software von how.fm hat sich als nachhaltig erwiesen, und die integrierten Tests sichern den Lernerfolg. Mit 16 Sprachen bauen wir Barrieren ab und können mehr als 100 Lkw-Fahrer vorab schulen – das spart Zeit und Kosten.

Johanna LathamProject Manager · Warehouse Operations
Fressnapf Holding SE

Das Ergebnis

Weniger Verwaltung. Mehr Sicherheit beim Skalieren.

Fressnapf kann heute auf saisonale Personaländerungen reagieren, externe Lieferanten vor ihrer Ankunft schulen und Sicherheitsinhalte in der bevorzugten Sprache vermitteln – über ein einziges nachvollziehbares System.

Der Wechsel von Papier zu interaktiven Kursen spart Zeit und Ressourcen und stärkt zugleich die Auditfähigkeit. Vor allem kann das Schulungsmodell mit dem Netzwerk wachsen, ohne die Qualität des Standards zu senken.

Betrieb skalieren. Standard sichern.

Machen Sie aus Sicherheitsunterweisungen und Arbeitsanweisungen Schulungen, die Beschäftigte, Lieferanten und Standorte zuverlässig erreichen.